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wave5 studie
wave 5 studie
  Wave liefert als einzige Studie über einen Zeitraum von fünf Jahren zuverlässige Daten über die Entwicklung von Brands in Social Media aus mehr als 50 Ländern. Mit 37.600 befragten, aktiven Internetnutzern ist Wave 5 somit die umfassendste globale Studie zum Thema Social Media weltweit.

Auch die fünfte Ausgabe von Wave bringt erstaunliche Ergebnisse zu Tage: So weisen Länder mit einer geringen Internetverbreitung, wie beispielsweise China und Indien, eine umso höhere Nutzung von Social Media auf. Ganz gegenteilig, und somit überraschend, verhält es sich in Deutschland: Trotz einer hohen Internetnutzung sind
  die Deutschen eher verhaltene User von Social Media. Im Durchschnitt nutzen sie die Angebote der sozialen Netz- werke wesentlich weniger als User in anderen Ländern.

Dennoch kann hierzulande nicht von Social Media-Muffeln gesprochen werden, auch in Deutschland wird kommen- tiert, hochgeladen und mitgeteilt. Die passive Nutzung der Angebote nimmt dabei einen höheren Stellenwert ein als die aktive: Während zwei Drittel der Internet-Nutzer sich Videos bei Bewegtbildportalen ansehen, stellen nur 13 Prozent selbst Videos auf entsprechenden Seiten online.
 
  Große Unterschiede finden sich auch in der Anzahl der Freundschaften und Kontakte in sozialen Netzwerken.

Ein Italiener hat im Schnitt 66 Kontakte und führt damit im internationalen Vergleich, während ein US Amerikaner mit 53 Freundschaften nur eine Person mehr in seiner Kontaktliste hat als der statistische Weltbürger. In Deutschland hat die Zahl der Follower seit der Wave4 zwar von 14 auf 41 deutlich zugenommen, dennoch bildet
  es gemeinsam mit Frankreich das Schlusslicht im welt- weiten Vergleich.

Die Pflege von Freundschaften in sozialen Netzwerken ist für viele Internetnutzer zu einer Routine im „dailybusiness“ geworden: 57 Prozent der Befragten nutzen ihr Profil täglich, um sich auf dem Laufenden zu halten oder direkt mit ihren Kontakten zu kommunizieren. Facebook und Co. nehmen damit eine wichtige Stellung im Alltag der User ein.
 
  Ein Schwerpunkt von Wave5 liegt auf der Frage nach den Motiven für die Nutzung von Social Media. Ob Wunsch nach neuen Bekanntschaften, oder Pflege von bestehen- den Kontakten – beide Motivationsgründe sind in Deutschland mit 40 Prozent der Nennungen gleich stark ausgeprägt. Wesentlich weniger deutsche User nutzen
das Web, um sich selbst zu präsentieren oder die eigene Kreativität auszuleben. Gerade ein Fünftel der Aktiven wollen andere Menschen über soziale Netzwerke beeinflussen.
  Dass diese Bemühungen mit unter vergebens sind, zeigt
der Vergleich von Face-to-Face-Kommunikation mit Online-Empfehlungen: nur 5 Prozent der Befragten geben an, sich von Tipps aus Netzwerken beeinflussen zu lassen. Ratschläge in Gesprächen von Angesicht zu Angesicht nehmen dagegen 16 Prozent der Studienteilnehmer an. Weit abgeschlagen mit 2 Prozent sind Handlungsempfehl- ungen aus der Werbung. Das Vertrauen in Bekannte und Freunde scheint demnach höher als in Unternehmens- oder Produktpräsentationen.
 
  Dass nicht mehr nur Personen, sondern auch Marken einen Freundeskreis haben können, lässt bereits der Titel der Wave5 „The Socialisation of Brands“ erahnen und zeigt damit, welchen Weg Markenkommunikation im Zeitalter der Social Media einschlägt.

Während das Interesse an offiziellen Firmenwebseiten im Befragungszeitraum rückläufig ist, nimmt das Interesse
  an Profilen von Unternehmen bei Facebook & Co. immer mehr zu: Hatten im letzten Jahr nur 10 Prozent der Befragten eine Marke als „Freund“, sind es nun 30 Prozent. So macht Wave5 deutlich, wie wichtig es für Unternehmen ist, mit „Freunden“ und Konsumenten in sozialen Netzwerken zu kommunizieren. Dieser Trend wird in der Zukunft sicherlich weiter verstärkt werden, denn…  



  Mit verlässlichen Daten aus über 50 Ländern belegt Wave5, dass Besitzer von Smartphones die aktivsten Nutzer von Social Media-Angeboten sind. Sie twittern
oder aktualisieren ihren Profilstatus weit häufiger als andere User des mobilen Internets.

Durch einen unkomplizierten Webzugang, immer und überall, ist mit einer weiteren Zunahme von Marken-
  freundschaften zu rechnen, nicht zuletzt, weil die Networkseiten eine Hubfunktion im Internet übernehmen werden. Marken müssen in solchen Hubs markant präsent sein, wenn sie ihre Zielgruppen dort abholen wollen, wo sich viele potentielle Kunden häufig aufhalten.  
 

UM bietet das gesamte Leistungsspektrum Social-Media von der Beratung bis zur Umsetzung an. Fragen Sie uns gerne nach einer Wave-Auswertung Ihrer Zielgruppe oder einem Workshop-Termin um Ihre Social-Media-Ziele festzulegen und die richtige Strategie zu finden.
 



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